Jedem Menschen steht es zu, seine Ideen in freier Weise zu schöpfen und aus dem eigenen Ideenleben heraus in freiem Wollen tätig zu sein. So steht der Mensch im Spannungsfeld zwischen den Qualitäten des Guten, des Schönen und des Wahren einerseits und des Abgründigen, Hässlichen und Verlogenen auf der anderen Seite. Insofern er seinem Urbild des Guten, Schönen und Wahren folgt, kann diese wahre Freiheit des Geistes der Menschenwürde und den Menschenrechten nicht widersprechen. So gesehen braucht der Mensch keine Normethik, sondern er erringt sich eine individuelle Ethik, die erst eine wirkliche freie Gemeinschaft von freien Menschen ermöglicht.
Aus dieser Haltung heraus verwirklicht der Informationslücke-Verlag, Basel/Schweiz, seine Buchprojekte auf partnerschaftliche Art und Weise mit seinen Autoren zusammen. So werden
faire Verlagsverträge zwischen Verlag und Autor abgeschlossen, die es ermöglichen qualitativ gute Produkte auf den Markt zu bringen, die zur Zufriedenheit des Autors und des Lesers dienen.
Wird erst einmal erkannt, dass der Reichtum der Ideen das wirkliche Kapital einer menschlichen Gemeinschaft ist, sei dies innerhalb der Familie, eines Betriebes, der Gemeinden oder des Staates,
dann kann das Geld als das angesehen werden, was es wirklich ist und was es eben nicht ist. Es ist ein Mittel zur Umsetzung von Ideen. Es ist keine Ware, die auf Bankkonten des Zinses wegen
gehortet oder an Börsen durch Spekulation verhökert werden sollte. Diese dem Geld fremden Machenschaften verhindern seine wirkliche Aufgabe und lassen den Menschen seine Würde verlieren.

