John Grissom-Avery John Grissom-Avery

John Grissom-Avery sagt von sich, dass er eigentlich Klaus Wolfgang Bäcker heisst und am 20.März 1952 in Schönebeck an der Elbe geboren wurde.

Er lässt uns wissen:

"Bitte habt Verständnis, dass ich hier keine weiteren Angaben zur Person mache.

Wer näheres erfahren möchte sollte sich bitte mein Buch "Am Rande des alltäglichen Wahnsinns" kaufen, dort findet Ihr ein etwas größeres Autorenporträt.

 

Aber vielleicht kann ich mich später doch noch dazu durchringen und mehr zu meiner Person hier veröffentlichen. Schau'n wir mal!" (Um zu seinem Internetportal zu gelangen, klicken Sie einfach auf das Photo!)

 

Karin Fluche Karin Fluche

Karin Fluche ist Magdeburgerin und lebt seit ihrer Geburt in dieser 1200-jährigen grünen Domstadt an der Elbe. Seit einiger Zeit lebt sie im Ruhestand, bis dahin arbeitete sie als Sekretärin. Schon als junge Frau schrieb sie gerne zu persönlichen und betrieblichen Anlässen, konnte sich jedoch während der Berufstätigkeit aus Zeitgründen diesem Hobby nicht genügend widmen.

Ein weiteres Hobby von ihr ist Malen, der "Schwerpunkt" liegt hier auf Blumen, sie versucht sich jedoch auch hin und wieder an anderen Motiven. (Klicken Sie bitte auf das Photo, um mehr zu erfahren!)

 

 

Michael Th. Nordmann Michael Th. Nordmann

Michael Th. Nordmann wurde 1965 in Schweinfurt geboren und wuchs in Neuburg/Donau bei meinen Adoptiveltern auf. Er lebt getrennt und habe drei Töchter im Alter von 20, 14 und 8 Jahren. Seine heutige Heimat ist das wunderschöne Ostholstein. Zu seinen Hobbys zählt er Zeichnen, Malen, Darten und Kochen, seit Kurzem habe er auch das Schreiben für sich entdeckt. (Klicken Sie doch bitte auf das Photo und lernen Sie Herr Nordmann näher kennen!)

Bernard Bonvivant Bernard Bonvivant

Bernard Bonvivant wurde am Heiligen Abend um 18.10 Uhr geboren. Dieses Geburtsdatum verspricht schon einiges. Dass er seine Geburt in einem Nonnenkrankenhaus plante und am selben Abend im selben Krankenhaus noch zwei Mädchen das Licht der Welt erblickten, lässt keinen Zweifel mehr an seinen schöpferischen Kräften offen. Sein Anliegen für die Sprache und für die Entwicklung von uns Menschen könnte nicht deutlicher skizziert werden, als dies durch die Begleitumstände seiner Geburt getan wurde. Wie uns schon Goethe wissen liess, zieht uns das ewig Weibliche hinan. Dies gilt insbesondere für den Künstler und wenn er noch ein Schriftsteller und Dichter ist, wie dies bei Herrn Bonvivant der Fall ist, so muss alles Vergängliche als ein Gleichnis betrachtet werden, das in der Erfüllung des Werkes das Unzugängliche erreicht. (Öffnen Sie durch einen Klick auf das Photo die Türe zu seinem Internetportal und nehmen Sie teil an seinem Schaffen!)